Vita


 

Prof Ruth Leiserowitz Ruth Leiserowitz (geb. Kibelka)
geb. 1958 in Prenzlau/Uckermark
verheiratet, zwei Kinder

10/2015 Ernennung zur Apl. Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin 

12/2014 Verleihung des Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

seit 10/2009 Stellvertretende Direktorin am Deutschen Historischen Institut Warschau

10/2007 Habilitationsvortrag “Geschichte und Geschichtspolitik. Tadeusz Kosciuszko in der longue durée" am Institut für Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, venia legendi für Osteuropäische Geschichte

11/2006 u.2/2007 Gastprofessur an der Vytautas-Magnus-Universität Kaunas (Irena-Veisaite-Stipendium) 

7/2006 Abgabe der Habilitationsschrift "Grenzerfahrungen. Jüdische Perspektiven einer preußischen Peripherie" (Betreuer: Prof. Dr. Heinrich August Winkler)

2005 -2008: Projektkoordinatorin des DFG-Projekts "NBI Nation Borders Identies" am BKVGE Berlin

2005 - 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Archäologie der Baltischen Region (BRIAI) der Universität Klaipeda

2004 WiSe DAAD-Kurzzeitdozentur am Institut für Geschichte und Archäologie der Baltischen Region (BRIAI) der Universität Klaipeda

2003 und 2004 Lehraufträge an der Humboldt-Universität zu Berlin

2002 SoSe Lehrauftrag am Moses-Mendelssohn-Zentrum der Universität Potsdam

2001 - 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin
Forschungsprojekt: "Erfahrungen von Grenze und Ausgrenzung. Juden in Ostpreußen 1812-1942" gefördert von der Thyssen-Stiftung (Betreuer: Prof. Dr. Heinrich August Winkler)

2001 - 2004 Kollegiatin im DFG-Kolleg "Makom - Ort und Orte im Judentum" am Moses-Mendelssohn-Zentrum der Universität Potsdam

1996 - 2001 Lehrauftrag am Forschungszentrum für Westlitauische und Preussische Geschichte der Universität Klaipeda/Litauen u.a. gefördert von der Bosch Stiftung

1996 - 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Thomas-Mann-Kulturzentrum Nida/Litauen

1997 Promotion im Fach Neuere und neueste Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin. Titel der Dissertation: "Die deutsche Bevölkerung zwischen Anpassung und Ausweisung nördlich und südlich der Memel 1945-1948" (Betreuer: Prof. Dr. Heinrich August Winkler)

1996 - 1997 Immanuel- Kant-Stipendium des Bundesministerium des Inneren

1990 - 1996 Studium der Geschichte und Polonistik in Berlin und Vilnius

1990 - 1993 Korrespondentin für Presse und Rundfunk in den baltischen Staaten

1986 - 1990 freiberufliche Dolmetscherin und Übersetzerin für Polnisch und Litauisch

1982 - 1986 Sachbearbeiterin im Aufbau-Verlag (Berlin/DDR)

12/1981 - 2/1982 Telegrammzustellerin

1978 - 1981 Bibliotheksangestellte in der Staatsbibliothek (Berlin/DDR)

1975 - 1978 Schülerin des Kirchlichen Oberseminars Potsdam-Herrmannswerder

1965 - 1975 Schülerin der Polytechnischen Oberschule Löwenberg/Mark

Kuratoriumsvorsitzende des Thomas-Mann-Kulturzentrums in Nida/Litauen

Kuratorin:
der Academia Baltica in Lübeck
des Council of Center for Studies of the Culture and History of East European Jews (Vilnius)

Redaktionskollegiatin der:
Acta Historica Universitatis Klaipedensis

Mitgliedschaften:
Deutscher Hochschulverband (DHV)
Verband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker e.V. (VOH)
Historische Kommission für ost-und westpreußische Landesforschung
Baltische Historische Kommission (BHK)
Societas Jablonoviania 

 

   Letzte Änderung: 13.11.2015