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Ruth Leiserowitz (geb. Kibelka) geb. 1958 in Prenzlau/Uckermark
verheiratet, zwei Kinder
seit 10/2009 Stellvertretende Direktorin am Deutschen Historischen Institut Warschau
01/2008 Antrittsvorlesung im Rahmen des Habilitationsverfahrens “Plädoyer für eine Peripherie. Ostmitteleuropäische Perspektiven am Beispiel von Kaunas“ Ernennung zur Privatdozentin an der Humboldt-Universität zu Berlin
10/2007 Habilitationsvortrag “Geschichte und Geschichtspolitik. Tadeusz Kosciuszko in der longue durée" am Institut für Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, venia legendi für Osteuropäische Geschichte
11/2006 u.2/2007 Gastprofessur an der Vytautas-Magnus-Universität Kaunas (Irena-Veisaite-Stipendium)
7/2006 Abgabe der Habilitationsschrift "Grenzerfahrungen. Jüdische Perspektiven einer preußischen Peripherie" (Betreuer: Prof. Dr. Heinrich August Winkler)
2005 -2008: Projektkoordinatorin des DFG-Projekts "NBI Nation Borders Identies" am BKVGE Berlin
2005 - 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Archäologie der Baltischen Region (BRIAI) der Universität Klaipeda
2004 WiSe DAAD-Kurzzeitdozentur am Institut für Geschichte und Archäologie der Baltischen Region (BRIAI) der Universität Klaipeda
2003 und 2004 Lehraufträge an der Humboldt-Universität zu Berlin
2002 SoSe Lehrauftrag am Moses-Mendelssohn-Zentrum der Universität Potsdam
2001 - 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin Forschungsprojekt: "Erfahrungen von Grenze und Ausgrenzung. Juden in Ostpreußen 1812-1942" gefördert von der Thyssen-Stiftung (Betreuer: Prof. Dr. Heinrich August Winkler)
2001 - 2004 Kollegiatin im DFG-Kolleg "Makom - Ort und Orte im Judentum" am Moses-Mendelssohn-Zentrum der Universität Potsdam
1996 - 2001 Lehrauftrag am Forschungszentrum für Westlitauische und Preussische Geschichte der Universität Klaipeda/Litauen u.a. gefördert von der Bosch Stiftung
1996 - 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Thomas-Mann-Kulturzentrum Nida/Litauen
1997 Promotion im Fach Neuere und neueste Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin. Titel der Dissertation: "Die deutsche Bevölkerung zwischen Anpassung und Ausweisung nördlich und südlich der Memel 1945-1948" (Betreuer: Prof. Dr. Heinrich August Winkler)
1996 - 1997 Immanuel- Kant-Stipendium des Bundesministerium des Inneren
1990 - 1996 Studium der Geschichte und Polonistik in Berlin und Vilnius
1990 - 1993 Korrespondentin für Presse und Rundfunk in den baltischen Staaten
1986 - 1990 freiberufliche Dolmetscherin und Übersetzerin für Polnisch und Litauisch
1982 - 1986 Sachbearbeiterin im Aufbau-Verlag (Berlin/DDR)
12/1981 - 2/1982 Telegrammzustellerin
1978 - 1981 Bibliotheksangestellte in der Staatsbibliothek (Berlin/DDR)
1975 - 1978 Schülerin des Kirchlichen Oberseminars Potsdam-Herrmannswerder
1965 - 1975 Schülerin der Polytechnischen Oberschule Löwenberg/Mark
Kuratoriumsvorsitzende des Thomas-Mann-Kulturzentrums in Nida/Litauen
Kuratorin: der Academia Baltica in Lübeck des Council of Center for Studies of the Culture and History of East European Jews (Vilnius)
Redaktionskollegiatin der: Acta Historica Universitatis Klaipedensis
Mitgliedschaften: Deutscher Hochschulverband (DHV) Verband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker e.V. (VOH) Historische Kommission für ost-und westpreußische Landesforschung Baltische Historische Kommission (BHK) |